Gesprächstherapie nach Carl Rogers

Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers

ist eine menschlich-verständnisvolle Psychotherapie und bildet die Grundlage meiner psychotherapeutischen Behandlungen. Ich als Therapeutin nehme Sie als meinen Klienten/meine Klientin einfühlsam, akzeptierend und ganzheitlich wahr und spiegele Ihnen meine Wahrnehmung.

Die therapeutische Grundhaltung in der Gesprächspsychotherapie nach Rogers basiert auf den folgenden drei Elementen:

  1. Bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber Klienten mit ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten.
  2. Empathie, d.h. einfühlsames Verstehen der Welt und der Probleme aus der Sicht der Klienten.
  3. Kongruenz, d.h. Echtheit und Wahrhaftigkeit des Therapeuten gegenüber dem Hilfesuchenden.

Durch die Umsetzung dieser drei Elemente in der Grundhaltung können Sie sich Ihrer eigenen Person zunehmend selbst wertschätzend, empathisch und kongruent zuwenden, d.h. sich selbst wahrnehmen und mitfühlend annehmen.

Im Grunde sage ich als Ihre Gesprächstherapeutin unausgesprochen das Folgende: "Ich sehe Dich und respektiere Dich als Mensch auf Augenhöhe, der alle nötigen Fähigkeiten und Lösungen in sich trägt. Ich vertraue Dir, dass Du dieses Bewusstsein entwickelst und helfe Dir dabei. Ich muss mich nicht selbst als allwissend profilieren. Ich weiss, dass Du selbst Dein Licht findest und Dich nicht von meinem abhängig machst."

Die "eigentliche" Gesprächstherapie hat der US-Amerikaner Carl Rogers ab 1938 entwickelt. Ihre korrekte Bezeichnung lautet "klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers".

Die klientenzentrierte Gesprächsführung beruht auf einem humanistischen, positiv-bejahenden Menschenbild: Jeder Mensch ist grundsätzlich gut und verdient Würde, besitzt Fähigkeiten und kann sich entwickeln. Er strebt nach freier, selbstverantwortlicher Selbstbestimmung.

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